Sonntag, 16. August 2009

Prepaid Mastercard Kreditkarte mit Hochprägung ohne Schufa-Check

München am 14. August 2009. In einem schwarzen, eleganten Design präsentiert sich die erste hochgeprägte Prepaid-Kreditkarte in Form einer Mastercard Kreditkarte auf dem deutschen Markt.

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Im Gegensatz zu allen anderen Produkten aus der Sparte prePaid Kreditkarten ist diese Mastercard nicht von konventionellen Kreditkarten zu unterscheiden. Die Hochprägung und der fehlende Hinweis „for electronic use only“ machen die prePaid Mastercard zu einem revolutionären Produkt. „Für uns war es von Anfang an sehr wichtig, die für die Karteninhaber unvorteilhaften Unterschiede zwischen Prepaid-Kreditkarte und konventionellen Kreditkarten aus dem Weg zu räumen „ sagt Thomas Eckerle, Vorstand der AG. Umfragen haben ergeben dass die Kennzeichnung einer prePaid Kreditkarte unbewusst zur Ablehnung führt, da man schnell in einen Topf geworfen wird mit Menschen, die keine normalen Kreditkarten mehr bekommen. Diese Karte ist ein Muss für jede Geldbörse!

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Der Einsatz von Prepaid-Kreditkarte geht weit über die Schufa-Problematik hinaus. So bietet sich die prePaid Mastercard auch hervorragend für Kinder an. Durch die Möglichkeit, kostengünstig bis zu fünf Partnerkarten je Hauptkarte auszustellen, können Eltern kontrolliert und bewusst ihren Kindern den Umgang mit einer Kreditkarte näher bringen, ohne finanzielle Risiken einzugehen. Weitere Funktionen wie die Überweisung von Karte zu Karte in Echtzeit machen die prePaid Mastercard zu einem weltweit verfügbaren Zahlungssystem. Die prePaid Mastercard kann von jeder Person die einen Wohnsitz in der EU hat bestellt werden.

Revolutionär sind auch die Auflademöglichkeiten. Sie können die Karte wie folgt aufladen:

Bei diesen Transaktionen ist das Geld sofort auf der Karte:
  • per Kreditkarte
  • per Giropay
  • per sofortüberweisung.de
  • per Paysafecard
und natürlich können Sie auch klassisch aufladen:
  • per Überweisung (Aufladedauer ca. 1 Werktag)

Weiters bietet diese Karte, da Sie von einer seriösen EU-Bank ausgestellt wird, ein strenges Bankgeheimnis. Der Online-Banking-Zugang ist leicht verständlich, in deutscher oder englischer Sprache und Sie können zusätzlich bis zu fünf Karten - ohne Jahresgebühr - beantragen. Worauf warten Sie noch? Bestellen Sie die Karte jetzt!

Die Karte können Sie bei uns im Shop bestellen! KLICKEN SIE HIER!

Mittwoch, 6. Mai 2009

Auslandskonto mit hochgeprägter Mastercard Kreditkarte

Aufgrund negativer Schufa-Eintragungen ist es vielen Bundesbürgern nicht möglich, bei Ihrer Hausbank eine Kreditkarte zu erhalten bzw. zu beantragen. Prepaid Kreditkarten sind zwar eine Alternative, doch sind diese Kreditkarten aus Bonitätsgründen nicht hochgeprägt.

Für das Anmieten von Fahrzeugen bei den meisten bundesweiten Autovermietern benötigt man jedoch meist eine Kreditkarte mit Hochprägung als Bonitätsnachweis. Bezahlt kann auch mit dem Magnetstreifen auf der Karte werden, jedoch verfügt dieser über keinerlei Bontitätsmerkmale.

Doch es gibt auch für sog. "Schufa-Tote" eine Lösung: Ein Auslandskonto mit hochgeprägter Mastercard Kreditkarte. In manchen Ländern werden auch Guthaben bzw. Prepaid Kreditkarten mit Hochprägung ausgestellt. Eine solche Karte können Sie hier bestellen.

Freitag, 3. April 2009

Geschichte der Mastercard Kreditkarte

Die erste Mastercard wurde 1951 von der Franklin Bank in New York ausgegeben. Sie diente damals schon dem Zweck bargeldlos in verschiedenen Restaurants und Geschäften zu bezahlen. Die Karte erfreute sich schnell wachsender Beliebtheit und wurde auch außerhalb von New York akzeptiert. Im nächsten Jahrzehnt wurden in allen großen amerikanischen Städten Bankfilialen errichtet und die Mastercard Kreditkarte schaffte einen landesweiten Durchbruch.

Im Jahre 1964 führte ein schwedischer Bankkaufmann namens Wallenberg eine neue Kreditkarte als Alternative zu den amerikanischen Karten ein. Das war die Geburtsstunde der Eurocard. Anfangs nur in Schweden erhältlich expandierte die Karte rasch in ganz Europa. Zwei Jahre später organisierten sich in den USA die ersten Kreditkartengesellschaften und bildeten gemeinsam die Interbank Card Association, die später in Mastercard International umgenannt wurde.

1968 fanden schließlich Mastercard und Eurocard zueinander und gründeten eine strategische Allianz, mit dem Ziel die Karten beider Gesellschaften auf der ganzen Welt einsatzfähig zu machen. Diese Allianz dauerte mit großem Erfolg bis zum Jahre 2003 an, wo schließlich aus Eurocard Mastercard wurde. Die neuen Karten trugen nun ausschließlich das Mastercard-Logo. Durch die alleinige Bezeichnung wurde eine eindeutige und weltweit einheitliche Positionierung geschaffen, welche die globale Akzeptanz der Karte unterstreichen sollte. Für Verbraucher bzw. Kreditkarten-Inhaber änderte sich nichts. Mittlerweile wird Mastercard rund um den Globus an über 30 Millionen Akzeptanzstellen auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel angenommen.

Eine völlig kostenlose Mastercard mit und ohne Schufa können Sie hier beantragen!

Mittwoch, 25. März 2009

Schweizer Konto ohne Schufa mit Mastercard

Immer mehr Personen eröffnen zum Schutz ihrer finanziellen Privatsphäre ein Konto in der Schweiz. Die Schweiz ist seit Jahrzehnten ein anerkannter internationaler Finanzmarkt, verfügt über eines der strengsten Bankgeheimnisse der Welt und bietet sowohl für Großanleger, als auch für den kleinen Mann die optimalen Bankprodukte.

Ein Schweizer Konto für Jedermann können Sie hier beantragen!

Die 10 Vorteile eines Schweizer Kontos:

  1. KEINE Schufa-Prüfung
  2. KEIN Einkommensnachweis
  3. schnüffel- und pfändungssicher, keine Meldung an deutsche Behörden (z. B. Arbeitsamt, Finanzamt, Sozialamt, ...)
  4. inkl. Maestro Traveller Card und Mastercard
  5. weltweit Bargeld abheben
  6. kostenlose Kontoführung in EUR oder CHF
  7. kostenloses Onlinebanking
  8. Telefonbanking
  9. EU-Überweisung mittels BIC und IBAN
  10. 100% Einlagensicherung

Dienstag, 17. März 2009

Kostenloses Konto mit Mastercard und EC/Maestro-Karte

Unglaublich, aber wahr.

In den Zeiten wie diesen, wo alles immer teurer wird, haben wir für Sie ein kostenloses Konto mit Mastercard und EC-Maestro-Karte entdeckt.

Hier klicken und eine kostenlose Mastercard Kreditkarte beantragen!

Das freut sogar den Elefanten!


Freitag, 13. März 2009

Bankgeheimnis in Österreich bleibt

Österreichisches Konto ohne Schufa aber MIT BANKGEHEIMNIS

Österreich wird künftig ausländischen Behörden Bank-Konten nur öffnen, wenn ein "schwerer begründeter Verdacht" auf Steuervergehen besteht. Darauf hat sich der österreichische Finanzminister Pröll (ÖVP) heute mit der OECD geeinigt.

Das Wichtigste jedoch ist, dass das Bankgeheimnis in Österreich bestehen bleibt. Einige der rund 80 Doppelbesteuerungsabkommen müssten angepasst werden, betonte Minister Pröll.

Ein Konto in Österreich können Sie hier beantragen!

Nach Liechtenstein, Belgien und Andorra haben heute auch die Schweiz und Luxemburg ähnliche Schritte angekündigt. Alle diese Staaten wollen so verhindern, auf eine "schwarze Liste" zu kommen.

Diese Information wurde zur Verfügung gestellt von Konto und Kreditkarte ohne Schufa!

Mittwoch, 11. März 2009

Welche Daten befinden sich auf einer Kreditkarte?

  • Der Name des Kreditkarten-Inhabers: Auf der Vorderseite ist der Vor- und Zuname des Karteninhabers ersichtlich und zusätzlich auf dem Magnetstreifen abgespeichert. Bei aufladbaren Kreditkarten kann diese Angabe auch fehlen, z. B. bei der Mastercard Red, bei Geschenk-Karten etc.
  • Die Kartennummer: Diese Nummer ist ein eindeutige 16stellige (bei American Express 15stellige) Identifikationsnummer. Sie ist sichtbar auf der Vorderseite hochgeprägt (bei Prepaid Kreditkarten gestanzt oder gelasert) und auch elektronisch gespeichert
  • Die ersten vier Ziffern stehen für die Kreditkartengesellschaft. Es ist die sog. Bank Identification Number (BIN-Code)
  • Die fünfte Ziffer auf der Karte zeigt die Art der Kreditkarte (z. B. bei American Express Kreditkarten: blau, grün, gold, platin, ...)
  • Die sechste Ziffer gibt Auskunft darüber, ob es sich um eine Zweitkarte, Partnerkarte, Firmenkarte etc. handelt
  • Diese sechs Ziffern bilden zusammen den BIN-Code
  • Die restlichen zehn Ziffern stehen für die Kontonummer, wobei die letzte Ziffer eine sog. Prüfziffer ist
  • Das Verfallsdatum: Monat und Jahr, sichtbar auf der Karte geprägt und auf dem Magnetstreifen gespeichert.
  • Die Prüfziffern: Diese sind nicht sichtbar und werden auf dem Magnetstreifen gespeichert (CVC1 bzw. CVV1)
  • Die Unterschrift: Auf der Rückseite ist das Unterschriftenfeld, wo der Kreditkarten-Inhaber unterschreiben muss. Die Unterschrift wird nicht auf dem Magnetstreifen gespeichert
  • Die Kartenprüfnummer: Diese ist sichtbar auf der Rückseite angebracht, aber nicht geprägt. Sie wird für Zahlungen im Internet benötigt. Diese Nummer ist nicht auf dem Magnetstreifen gespeichert.
  • Der PIN-Code: Es gibt Kreditkarte ohne und welche mit PIN-Code. Damit kann man direkt am Geldautomaten Bargeld beziehen. Der PIN ist nicht am Magnetstreifen gespeichert, sondern wird immer nur online beim jeweiligen Kreditkartenherausgeber auf seine Richtigkeit überprüft.
Diese Information wurde zur Verfügung gestellt von Konto und Kreditkarte ohne Schufa!

Was ist eine Prepaid Kreditkarte?

Eine Prepaid Kreditkarte ist ein Kreditkarte auf Guthaben-Basis. Sie wird durch Überweisung oder Lastschrift aufgeladen, wobei der einbezahlte Betrag, der sog. "Ladebetrag" direkt auf das Kreditkarten-Konto geladen wird. Der Kreditkarten-Inhaber kann immer nur über das Karten-Guthaben verfügen, egal ob online im Internet, am Geldautomaten oder bargeldlos in Restaurants, Boutiquen, Hotels, ... einfach überall, wo Sie das Zeichen Ihres Kreditkarten-Anbieters sehen.

Prepaid Kreditkarten werden in Europa zur Zeit nur von VISA und von Mastercard ausgestellt. Bis vor kurzem hatte American Express noch eine PREPAID Traveller Card angeboten, die jedoch vor einigen Monaten eingestellt wurde.

Bei Prepaid Kreditkarten spielt die Bonität des Karteninhabers keine Rolle. Es wird weder eine Schufa- oder eine Bankauskunft eingeholt noch ein Einkommensnachweis verlangt.

Eine Übersicht an Prepaid Kreditkarten finden Sie, wenn Sie hier klicken!

Warum haben Prepaid Kreditkarten keine Hochprägung?

Ganz einfach, die Frage ist schnell beantwortet. Die Hochprägung der Kreditkarten-Informationen (16stellige Kreditkarten-Nummer, Name des Kreditkarten-Inhabers, Gültigkeitsdatum) dient für das sog. "Ritsch-Ratsch-Verfahren". Dieses Abrechnungsverfahren erfolgt offline, d. h. Ihr Kreditkarten-Konto-Saldo spielt keine Rolle. Um Überziehungen zu vermeiden, verzichten Banken in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz auf hochgeprägte Zeichen.

Dennoch gibt es in anderen Ländern Prepaid Kreditkarten mit Hochprägung. Eine solche Karte können Sie hier beantragen! Vermeiden Sie es aber tunlichst ein solche Prepaid Kreditkarte zu überziehen. Die Banken reagieren sehr vehement darauf!

Freitag, 6. März 2009

Statistiken zur Kreditkarten-Zahlungsmoral der Deutschen

Getreu eines Meinungsforschungsinstituts ist im deutschen Online-Versandhandel das Zahlungsausfallrisiko bei Männern höher als bei Frauen. In den meisten Teilen Europas verhält es sich genau umgekehrt - Frauen gelten hier als die unzuverlässigeren Tilger.

Das europäische Land mit den meisten Kreditkarten-Betrugsfällen ist unangefochten Großbritannien. Hier liegt die Chargeback-Quote - der Anteil an Kreditkartenzahlungen, die storniert werden müssen - bei 0,37%. Die Bundesrepublik ist hier mit 0,24 % weitaus bessergestellt.

Allgemein belegen diese Zahlen, dass die Zahlung per Kreditkarte - ungeachtet der Skandale um verlorene, erbeutete oder ausgespähte Kreditkartendaten - eine der schnellsten, komfortabelsten und sichersten Zahlungsarten ist, sowohl für Händler als auch für Kunden.

Bei den Zahlungen mit Maestro-Karten, also so genannten Debit-Karten, liegt das Chargeback-Risiko bei 0,12 %, also noch sicherer als mit Kreditkarten.

Interessant ist die Korrelation zwischen Warenkorbwerten und Betrugsfällen: Die Faustregel “Je höher der Warenkorbwert, desto höher das Zahlungsausfallrisiko” gilt nicht uneingeschränkt: die höchste Chargeback-Quote liegt mit 1,07 % bei der Warenkorbwertgruppe zwischen 100-500 Euro.

Infos zu Kreditkarten erhalten Sie hier - Konto und Kreditkarte ohne Schufa

American Express verschenkt 300 Dollar!

American Express - einer der größten Kreditkarten-Anbieter in den USA - verschenkt jetzt 300 US-Dollar , aber nicht, wie sonst üblich für einen neuen Kunden, sondern für Kunden die bereits eine Kreditkarte besitzen.

Die Kreditkarteninhaber bekommen die 300 Dollar in Form einer Prepaid Kreditkarte, wenn sie ihre Kreditkarten-Schulden zurückzahlen und gleichzeitig ihre aktuelle American Express Kreditkarte zurückgeben.

Aus Angst vor Zahlungsausfällen belohnt American Express der erste Kreditkartenanbieter seine Kunden, wenn sie ihre Schulden begleichen und ihre Kreditkarten-Konten schließen.

Ich selbst habe auch diverse Kreditkarten, eine American Express Karte ist aber nicht dabei. Mal sehen ob sich die anderen Anbieter von Kreditkarten auch etwas einfallen lassen. Gute Geschäftsideen wurden bislang immer kopiert. Der Aktienkurs von American Express legte nach dieser Aktion kräftig zu.

Weitere Infos zu Kreditkarten erhalten Sie hier: Konto und Kreditkarte ohne Schufa!